Kolbusas Vorstandsdialoge

Ein Tag unter Peers, an dem jeder sagt, was er im eigenen Vorstand nicht sagen kann.

Teilnahme anfragen

Die meisten Formate für C-Level sind Bühnen: Panels, höflicher Austausch, Smalltalk bei Wein. Niemand sagt, was wirklich los ist. Der Vorstandsdialog ist das Gegenteil.

 

10 bis 15 Entscheider mit P&L-Verantwortung kommen unter Chatham House Rules zusammen: Inhalte werden geteilt, Urheber bleiben vertraulich. Ich sorge dafür, dass die Themen auf den Tisch kommen, die in normalen Meetings keinen Platz finden.

Erkenntnis statt Debatte

Wer am längsten redet, gewinnt die Debatte. Wer am präzisesten zuhört, gewinnt die Erkenntnis.

In den meisten Meetings gewinnt die Position, nicht die Wahrheit. Jemand präsentiert, jemand widerspricht, jemand setzt sich durch — und keiner weiß am Ende mehr als vorher. Der Vorstandsdialog kehrt das um: Keine Folien, keine Hierarchie, keine Agenda. Ich sorge dafür, dass unbequeme Themen nicht wegdiskutiert werden.

Ihr exklusiver Zugang

FORMUALR

Fünf Themen prägen den Dialog.

So entsteht der Dialog:

Digitaler Vorraum

Nach der Zusage bekommen Sie Zugang zu einem vertraulichen digitalen Raum. Dort landen die Themen, die Sie wirklich beschäftigen: nach einem harten Meeting, auf dem Weg nach Hause, spätabends. Keine vorbereiteten Statements, sondern echte Impulse.

Zwei zentrale Schlüsselfragen

Aus den Beiträgen der Gruppe und meinen Erfahrungen aus laufenden Mandaten destilliere ich zwei Schlüsselfragen. Diese strukturieren den Dialog. Kein starres Programm, sondern ein roter Faden aus der Realität der Gruppe.

Ein Tag ohne Zeremoniell

Ein kompakter Tag ohne Folien, ohne Bühne, ohne Hierarchie. Ich moderiere so, dass Schweigen Raum bekommt und unbequeme Themen gestellt werden. Am Ende steht keine To-do-Liste, sondern Klarheit darüber, was Sie in Ihrem nächsten Vorstandsmeeting anders machen.

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